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Handbuch Gameskultur: Über die Kulturwelten von Games

Was haben Games mit Bildender Kunst, Theater, Musik, Literatur, Film zu tun? Darf man Erinnerungskultur spielen? Und macht die Gamesbranche wirklich so viel Umsatz wie Hollywood? Das Handbuch Gameskultur gibt Ant­worten und Orientierung in der vielfältigen Welt der Computerspiele.

Zum Neustart meiner Webseite hatte ich versprochen, regelmäßiger neue Blog-Einträge zu produzieren. Nun, das hat mal wieder nicht geklappt. Aber zumindest gibt es einen sehr guten Grund dafür: Das Handbuch Gameskultur. Olaf Zimmermann (Geschäftsführer vom Deutschen Kulturrat) und Felix Falk (Geschäftsführer vom game – Verband der deutschen Games-Branche) haben als Herausgeber ein einzigartiges Buchprojekt initiiert und ich durfte in enger Zusammenarbeit mit Felix Zimmermann als Redakteur daran umfangreich mitwirken. Es war einiges an Arbeit zu tun, aber das Endergebnis kann sich wirklich sehen lassen: Mehr als 40 Autor*innen schreiben als Expert*innen über Computerspiele und ihre vielen Überschneidungen mit Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft. Entstanden ist eine kulturpolitische Gesprächs- und Diskussionsgrundlage, die eingefleischten Gamern ebenso viel Neues zu bieten hat wie allen, die bislang noch wenig Berührungspunkte mit Games hatten. Hoffentlich gefällt Euch das Tutorial für die Gameskultur! (Nicht von mancher Frage im Klappentext baiten lassen!)

Warum sind Games Kultur? Können Computerspiele sogar Kunst sein? Was haben Computerspiele mit Bildender Kunst, Theater, Musik, Literatur, Film zu tun? Sind Games immer gewalthaltig? Darf man Erinnerungskultur spielen? Was haben Spiele mit Sport zu tun? Und macht die Gamesbranche wirklich so viel Umsatz wie Hollywood?

Das Handbuch Gameskultur gibt Ant­worten und Orientierung in der vielfältigen Welt der Computerspiele.

Klappentext

Das Handbuch Gameskultur wird pünktlich zur diesjährigen gamescom am 26. August 2020 zum Preis von 19,80 Euro veröffentlicht. Wer im Online-Shop des Kulturrats vorbestellt, zahlt nur 15,80 Euro. In einem halben Jahr wird es auch eine digitale Open-Access-Variante geben. Näheres zum Handbuch sowie zu den Themen und Autor*innen – Games Wirtschaft spricht vom »Who’s Who der hiesigen Games-Industrie« – könnt Ihr in der kostenlosen Leseprobe herausfinden:

Presseanfragen kann ich gerne weiterleiten. Ansonsten meldet Euch für Rezensionsexemplare direkt bei Theresa Brüheim, Referentin für Kommunikation beim Deutschen Kulturrat: t.brueheim@kulturrat.de. Interviewanfragen gehen an Theresa Brüheim und Martin Puppe, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim game: martin.puppe@game.de.