Zwischen 1 und 0: Der romantische Konflikt zwischen realen und virtuellen Welten
Es ist wieder Zeit, einen angestaubten Text aus dem Grab zwischen zwei Buchdeckeln zu befreien!
Es ist wieder Zeit, einen angestaubten Text aus dem Grab zwischen zwei Buchdeckeln zu befreien!
Gerade ist kein neues Textmaterial parat. Daher gibt’s jetzt Urlaub auf der Insel.
Seit nunmehr fast 4 Jahren versauert meine Diplomarbeit »Computerspiele und ihre Rezipienteneinbindung – Marshall Mcluhans Kategorien „Heiß“ und „Kalt“ in Bezug auf ausgewählte Spielbeispiele« im hintersten Winkel der Universitätsbibliothek Hildesheim. Das geht doch nicht!
Und noch ein Artikel aus der Gruft [sic]! Ursprünglich erschienen auf lit07.de. Außerdem ist dieser Essay zur frühromantischen Produktionsästhetik im Computerspiel – in einer sehr stark überarbeiteten und erweiterten Version – Teil des Game Studies-Sammelbands »Contact · Conflict · Combat: Zur Tradition des Konfliktes in digitalen Spielen« – herausgegeben von Rudolf Thomas Inderst und Peter Just. Kaufen! Jetzt aber erstmal lesen.