From Walking Simulator to Ambience Action Game
A Philosophical Approach to a Misunderstood Genre
A Philosophical Approach to a Misunderstood Genre
Das Jahr 2013 geht langsam aber sicher zu Ende und es wird Zeit, sich über die Zukunft Gedanken zu machen. Und genau das habe ich in den letzten beiden Monaten ausführlich getan.
Während sich die zeit-, entscheidungs- und konfigurationskritischen Aktionsangebote von Computerspielen aktuell in Genre-Hybridisierungen und Mechanik-Rekombinationen erschöpfen, bemüht sich eine wachsende Anzahl von Entwicklern – häufig aus der Independent-Gaming-Szene – um die Forcierung alternativer ludisch-ästhetischer Handlungsmöglichkeiten.
Während sich die zeit-, entscheidungs- und konfigurationskritischen Aktionsangebote von Computerspielen aktuell in Genre-Hybridisierungen und Mechanik-Rekombinationen erschöpfen, bemüht sich eine wachsende Anzahl von Entwicklern – häufig aus der Independent-Gaming-Szene – um die Forcierung alternativer ludisch-ästhetischer Handlungsmöglichkeiten.
Aus aktuellem Anlass und weil’s so schön ist.
Am 6. und 7. Oktober 2012 war ich auf dem »researching games« Barcamp, das Jahrestreffen der deutschen Spieleforschung in Wiesbaden.
Gerade ist kein neues Textmaterial parat. Daher gibt’s jetzt Urlaub auf der Insel.