Vorsatz für 2020: Steam Nazis Must Die!
Da das Endjahr mal wieder sehr voll – mit Arbeit und Essen – war, hier eine knappe Sammlung der Reste von 2019.
Da das Endjahr mal wieder sehr voll – mit Arbeit und Essen – war, hier eine knappe Sammlung der Reste von 2019.
Seit fast drei Monaten gab’s hier nichts mehr zu lesen. Daher gibt’s jetzt etwas ÜBER das Lesen. VON Computerspielen.
Am 26. Juli 2012 erschien die 33. Ausgabe der »BELLA triste«, einer feinen Zeitschrift für junge Literatur. Und ich war in der Rubrik »LUX« mit einem schönen Essay zur schwierigen Ehe von Literatur und Computerspiel mit dabei. Nach gebührendem zeitlichen Abstand gibt’s den ganzen Text nun auch online.
Seit nunmehr fast 4 Jahren versauert meine Diplomarbeit »Computerspiele und ihre Rezipienteneinbindung – Marshall Mcluhans Kategorien „Heiß“ und „Kalt“ in Bezug auf ausgewählte Spielbeispiele« im hintersten Winkel der Universitätsbibliothek Hildesheim. Das geht doch nicht!
Ich will ja hier auch nicht immer nur für mich Werbung machen, daher nun eine kurze Rezension zu einem feinen Buch meines Kollegen Sebastian Felzmann. Erst lesen und dann am besten gleich kaufen.
Artikel aus der Gruft! Vor ein paar Jahren habe ich mich als freier Journalist bei einem sehr langlebigen, deutschen Fachmagazin für Videospiele versucht. Die Bezahlung war schlecht, aber die Möglichkeit ein paar neue Erfahrungen zu sammeln dann doch ganz gut. Eine dieser Erfahrungen war, dass man sich viele Stunden mit einem Artikel um die Ohren hauen kann, der dann allerdings doch nicht genommen, ergo auch nicht bezahlt wird. Der folgende Artikel ist genau so einer. Ich habe mir große Mühe gegeben, die wissenschaftliche Beschäftigung mit Videospielen für ein junges und eher theoriefeindliches Publikum interessant zu machen, aber dem Magazin war’s dann doch zu „abstrakt“. Naja, dann eben hier im Blog.