Reicht jetzt, 2020…
Was für ein Jahr! Vieles hat sich bei mir beruflich zum Positiven entwickelt, aber trotzdem gut, dass 2020 jetzt endlich vorbei ist. Puh.
Was für ein Jahr! Vieles hat sich bei mir beruflich zum Positiven entwickelt, aber trotzdem gut, dass 2020 jetzt endlich vorbei ist. Puh.
Was haben Games mit Bildender Kunst, Theater, Musik, Literatur, Film zu tun? Darf man Erinnerungskultur spielen? Und macht die Gamesbranche wirklich so viel Umsatz wie Hollywood? Das Handbuch Gameskultur gibt Antworten und Orientierung in der vielfältigen Welt der Computerspiele.
Ich mache ja eher selten Werbung auf meinem Blog. Für diesen gelungenen Debüt-Roman mache ich aber gerne eine Ausnahme.
Strahlende Sonnenuntergänge, melancholische Landschaften und tragische Helden – für viele ist das große Kunst. Aber Hand aufs Herz: Die meisten Computerspiele sind schöner Kitsch. Kein Grund zum Spott.
Endlich ist wieder wenig genug los, um zu dokumentieren, was los war. Los geht’s…
Am 26. April 2016 war ich zur Ringvorlesung HERE THERE der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und der Universität Hamburg als Speaker geladen, um über das Mysterium der ›Walking-Simulatoren‹ zu reden.
Jahresendzeit. Zeit für Rückblicke. Ich spare mir die erste Hälfte des Jahres und gehe gleich zur zweiten über. Und die war mal wieder ziemlich voll mit neuen Projekten, Texten und Veranstaltungen. Bei so viel Arbeit muss es sich bei meinem Leben sicher um einen Working-Simulator handeln! Oder doch nur passive Präsenz in einer intensiven Arbeitsatmosphäre? Entscheidet selbst.
Der atmosphärische Nebel hat sich gelichtet!
»Die Welt bringt ohne Unterlaß Verdammte Dinger hervor – Dinger, die weder Baum noch Strauch, weder Fisch noch Vogel, weder schwarz noch weiß sind –, und der kategorische Denker kann die verbohrte und summende Welt sensorischer Tatsachen nur als tiefe Beleidigung seines Karteiensystems von Klassifizierungen betrachten.«