From Walking Simulator to Ambience Action Game
A Philosophical Approach to a Misunderstood Genre
A Philosophical Approach to a Misunderstood Genre
Vor genau 20 Jahren habe ich mit der 3D Software Cinema 4D auf dem Amiga 1200 das berühmte Torii des Itsukushima-Schreins in Japan nachgebaut. In diesem Jahr konnte ich zum ersten Mal direkt vor Ort sein und mir das rote Tor aus nächster Nähe anschauen – einer beruflichen Reise sei Dank.
Da »Zwischen|Welten« aus guten Gründen noch bis zum Frühjahr 2014 auf sich warten lassen wird, gibt es hier im Blog einen etwas älteren Atmosphäre-Text von mir zur Überbrückung.
Während sich die zeit-, entscheidungs- und konfigurationskritischen Aktionsangebote von Computerspielen aktuell in Genre-Hybridisierungen und Mechanik-Rekombinationen erschöpfen, bemüht sich eine wachsende Anzahl von Entwicklern – häufig aus der Independent-Gaming-Szene – um die Forcierung alternativer ludisch-ästhetischer Handlungsmöglichkeiten.
Während sich die zeit-, entscheidungs- und konfigurationskritischen Aktionsangebote von Computerspielen aktuell in Genre-Hybridisierungen und Mechanik-Rekombinationen erschöpfen, bemüht sich eine wachsende Anzahl von Entwicklern – häufig aus der Independent-Gaming-Szene – um die Forcierung alternativer ludisch-ästhetischer Handlungsmöglichkeiten.
In 20 bis 30 Jahren wird es möglicherweise Bedarf geben, meine akademischen Errungenschaften auf Plagiate zu überprüfen und mir haufenweise Titel und Würdigungen zu entziehen. Dem möchte ich zuvorkommen und meine liebsten Game Studies-Texte vorsorglich versammeln. Hier bediene ich mich seit Beginn meiner Karriere schamlos, die Google-Recherche wird das in der fernen Zukunft bestätigen können.