Computerspiele lesen
Seit fast drei Monaten gab’s hier nichts mehr zu lesen. Daher gibt’s jetzt etwas ÜBER das Lesen. VON Computerspielen.
Diese Kategorie versammelt weiter- oder erstveröffentlichte Texte und Kommentare zu verschiedenen Themen.
Seit fast drei Monaten gab’s hier nichts mehr zu lesen. Daher gibt’s jetzt etwas ÜBER das Lesen. VON Computerspielen.
Die Flüchtigkeit des Todes im Computerspiel hat einen neuen Begriff notwendig gemacht: Permadeath. Der permanente Tod. Irgendwann in der Geschichte von Games fingen Spielfiguren an, nicht wieder aufzustehen.
»Die Welt bringt ohne Unterlaß Verdammte Dinger hervor – Dinger, die weder Baum noch Strauch, weder Fisch noch Vogel, weder schwarz noch weiß sind –, und der kategorische Denker kann die verbohrte und summende Welt sensorischer Tatsachen nur als tiefe Beleidigung seines Karteiensystems von Klassifizierungen betrachten.«
Ich wußte, dass SIE zurück kommen würden! *Arme wedel*
Mit „Gone Home“ hat die Fullbright Company nicht weniger als einen modernen Klassiker geschaffen. In seinem Tagebuch gesteht WASD-Autor Christian Huberts seine Liebe für minimales Gameplay, narrative Architektur und Autostereogramme.
Seit Oktober 2012 ist der offizielle Sammelband zur Tagung »flow aus_spielen« – die am 9. und 10. März 2012 im phæno in Wolfsburg stattfand – beim blumenkamp Verlag erhältlich. Ein großartiger Tagungsband zu einer großartigen Tagung!
Computerspiele sind Utopien, ideale Nicht-Orte in denen Fairness, Ordnung und Überfluss vorherrschen. Der eigentliche Skandal ist und bleibt die Realität.
Da »Zwischen|Welten« aus guten Gründen noch bis zum Frühjahr 2014 auf sich warten lassen wird, gibt es hier im Blog einen etwas älteren Atmosphäre-Text von mir zur Überbrückung.
Vor geraumer Zeit habe ich mich – zusammen mit Dr. Mathias Mertens und Robin Krause – schon einmal an der Beantragung eines DFG-Projekts – zur »Topografie von Spielräumen« – versucht. Ohne Erfolg.