Call for Papers: Retro-Games und Retro-Gaming
Es gibt aktuell keinen Begriff, der bezeichnender ist für unsere Gegenwart als den Retro-Begriff. Wir leben in einer permanenten Renaissance.
Diese Kategorie versammelt Neuigkeiten über mich und meine Arbeit.
Es gibt aktuell keinen Begriff, der bezeichnender ist für unsere Gegenwart als den Retro-Begriff. Wir leben in einer permanenten Renaissance.
Vom 24. April bis zum 4. Mai 2013 mache ich – dass ich das noch mal schreiben kann! – Urlaub. Die Spielregeln sehen vor, dass ich in dieser Zeit nur schlecht zu erreichen bin und wenig mitbekomme. In der Zwischenzeit also bitte Nichts kaputt spielen! Es geht mal wieder an berühmte Schauplätze der Computerspielhistorie.
Manchmal ist es notwendig, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und etwas Neues zu beginnen. Eine Bekanntmachung in eigener Sache.
Wie schon im letzten Jahr, hole ich zur allgemeinen Belustigung mal wieder eine Auswahl meiner frühen künstlerischen Auseinandersetzung mit Computerspielen und -Grafik aus dem Archiv.
Ein ganzes Jahr – seit dem 1. November 2011 – ist mein Blog jetzt schon online und in der Zwischenzeit ein ganzes Stück gewachsen. Zumindest weitaus mehr als ich erwartet/geplant habe.
Sonst geht’s an dieser Stelle ja eher wissenschaftlich zu, aber aus aktuellem Anlass explosiver Boulevard-Schweinejournalismus.
„Wichtig ist […], daß man den Charakter einer Atmosphäre nur bestimmen kann, indem man sich ihr aussetzt. Er ist nicht von einem neutralen Beobachterstandpunkt aus festzustellen, sondern nur in affektiver Betroffenheit.“
(Gernot Böhme, aus Aisthetik – Vorlesungen über Ästhetik als allgemeine Wahrnehmungslehre.)
So ein Flow-Zirkus talentierter, gutaussehender Wissenschaftler plant da etwas ganz Großes und… ach, was rede ich lange um den heißen Brei herum!
Da es hier sonst immer sehr trocken wissenschaftlich/essayistisch zugeht, hole ich zur Abwechslung und allgemeinen Belustigung mal eine Auswahl meiner frühen künstlerischen Auseinandersetzung mit Computerspielen aus dem Archiv.